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Mit einem Hochbeet die Gartensaison beginnen

Hochbeet-150x150 in Mit einem Hochbeet die Gartensaison beginnenEin Hochbeet hat viele Vorteile. Gemüse, Pflanzen und auch Blumen werden optimal mit Nährstoffen versorgt und gleichzeitig vor Ungeziefer wie Schnecken geschützt. Außerdem ermöglicht die angenehme Höhe ein Rücken schonendes Arbeiten.

Hohe Beete das ganze Jahr über nutzen

Bereits im Herbst sollte man ein Hochbeet kaufen zum Beispiel auf gfp-international.com. In dieser Jahreszeit kann es optimal als Komposter genutzt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Gartenabfälle geben Nährstoffe ab, so ist der Boden optimal auf die Bepflanzung im Frühjahr vorbereitet. Zudem sorgen Laub und Strauchschnitt als Wärmespeicher und der Pflanzenwuchs wird gefördert. Im Winter verwandeln frostharte Pflanzen das Beet in einen Winterzauber.

Vorteile von Hochbeeten

Die höher gelegenen Beete haben Flachbeeten gegenüber ein paar entscheidende Vorteile:

– die Höhe ermöglicht ein Rücken schonendes Arbeiten
– Ungeziefer kann nur schwer ins Beetinnere gelangen
– kein Einsatz von Düngemitteln erforderlich
– höhere Erträge wie in einem herkömmlichen Flachbeet
– Formen, Maße und Materialien ermöglichen eine individuelle Gestaltung von Garten, Terrasse und Balkon

Möchte man ein Hochbeet kaufen, sollte man vorher ein paar Informationen einholen – zum Beispiel auf dieser Seite!

Welche Materialien sind geeignet?

Egal ob man ein Hochbeet kaufen möchte oder selber baut, die Wahl des richtigen Materials spielt eine wichtige Rolle. Auf dem Markt sind Beete aus verschiedenen Hölzern, Edelstahl oder auch Kunststoff erhältlich. Aber auch Naturfasern wie Kokos sind bei vielen Anbietern zu finden. Hölzer wie beispielsweise Lärche oder Douglasie eignen sich besonders, wenn das Beet über viele Jahre hinweg genutzt werden soll. Sie sind äußerst robust und langlebig und überstehen auch lange Winter, ohne zu verrotten. Kunststoffe und Naturfasern sind häufig eine günstige Alternative. Sie überleben allerdings selten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

So wird das Hochbeet befüllt

Grundsätzlich gilt, dass die Befüllung des Beetes nach oben hin immer feiner wird. Dabei können nahezu alle Gartenabfälle zum Einsatz kommen. Die unterste Schicht sollte aus Ästen, Zweigen und Strauchabfällen bestehen. Danach können kann Häckselgut wie dünne Äste oder auch Holz aufgefüllt werden. Stall- oder Pferdemist sorgt im Anschluss für die nötigen Nährstoffe. Zum Schluss noch groben Kompost und Gartenerde auffüllen.

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